{"id":1385,"date":"2016-12-03T18:11:33","date_gmt":"2016-12-03T18:11:33","guid":{"rendered":"http:\/\/memecon.info\/?p=1385"},"modified":"2018-05-18T07:29:55","modified_gmt":"2018-05-18T07:29:55","slug":"unternehmertum-im-gleichschritt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.memecon.info\/?p=1385","title":{"rendered":"Unternehmertum im Gleichschritt"},"content":{"rendered":"<p>Sind es die Regeln der Zertifizierungen oder ist es die k\u00fcnstlich geschaffene Compliance, die das unternehmerische Handeln heute zunehmend belasten? Oder sind es vielleicht die Mitarbeiter auf allen Ebenen, die Geduld beweisen, nicht anecken und langsam das Peters Prinzip ausleben? Impulse f\u00fcr neue Ans\u00e4tze sollten die Wissenschaft, die Berater und die Best-Practice liefern. Sie f\u00fchren aber bei allen immer wieder das Gleiche ein. State-of-the-Art Software erstellen bei Autoherstellern immer \u00e4hnlichere Autos. Immer gleiche Zielgruppen werden von wenigen, spezialisierten Agenturen erstellt. ERP-Systeme von der Stange f\u00fchren zu immer \u00e4hnlicheren Abl\u00e4ufen. Trotz der gleichbleibenden Ergebnisse werden immer noch zertifizierte Projektmanager bevorzugt, anstelle von f\u00e4higen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten. Unternehmer wiederverwenden die Gesch\u00e4ftsmodelle, die bereits am Markt etabliert sind, um ja nichts falsch zu machen. Die Outsourcing-Karawane folgt dem Schwarm &#8211; erst China, dann Indien, jetzt Afrika. Ist das nicht Unternehmertum im Gleichschritt?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1383\" src=\"http:\/\/memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt.jpg\" alt=\"gleichschritt\" width=\"835\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt.jpg 835w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt-768x590.jpg 768w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Gleichschritt-624x479.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 835px) 100vw, 835px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute h\u00e4tte es ein Henry Ford schwer, seine Ideen umzusetzen &#8211; zu viel staatliche Reglementierungen, \u00fcberbordende B\u00fcrokratie, aktiv behindernde Interessensgruppen. Der Ford Modell T, den es in allen Farben gab, solange es schwarz war, w\u00fcrde heute keine Stra\u00dfenzulassung erhalten. Kartellbeh\u00f6rden w\u00fcrden jegliche B\u00fcndelung von Unternehmen im Keim ersticken. Innovative Ideen m\u00fcssen im Interesse des Schutzes der Shareholder fr\u00fchzeitig publiziert werden. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte von heute sind nicht in der Lage unternehmerisch zu agieren, selbst wenn sie wollten. Nach Jahren der Normierung wissen die Verantwortlichen, hinter welchen Argumenten sie sich verstecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Schuster, bleib bei deinen Leisten<br \/>\n<\/strong>Ein offensichtlich pragmatischer Ansatz ist der Fokus auf das Kerngesch\u00e4ft. Die eigentlichen Aufgaben, die am meisten zum Erfolg eines Unternehmens beitragen oder die der Kunde vor allem mit dem Unternehmen verbindet, machen das ma\u00dfgebliche Gesch\u00e4ft aus. Erkennbar wird dies an der Fertigungstiefe. W\u00e4hrend Ford zu Beginn fast 100% Wertsch\u00f6pfung erreichte, ist die Fertigungstiefe bis heute im Automobilbereich auf durchschnittlich 20% gesunken. Damit werden die Autos eigentlich von den Zulieferern entwickelt und hergestellt. Mit dieser Arbeitsteilung haben die Unternehmen ihr urspr\u00fcnglich ganzheitliches Verm\u00f6gen aufgegeben. Am Ende beeinflusst dies sogar die Innovationsf\u00e4higkeit, die den Zulieferern \u00fcbergeben wird. Damit degeneriert der Schuster zu einem 20-prozentigen Fachidioten, der den Schuh nur noch vern\u00e4ht, in die Schachtel packt und ihn vermarktet. Langfristig k\u00f6nnen das andere Fachleute sogar besser. Mit den letzten 20% l\u00f6st sich dann auch das Unternehmen auf.<\/li>\n<li><strong>Wer macht, was alle machen, bleibt Alle<br \/>\n<\/strong>Die neuen Schwarmans\u00e4tze suggerieren, dass man ohne Aufwand das Wissen von Anderen nutzen kann. Da viele Unternehmen bereits ihr Tafelsilber im Interesse des Shareholder-Values verscherbelt, mithilfe von Outsourcing viele Arbeitspl\u00e4tze ins Ausland verlagert und \u00fcber Jahre ihr Personal abgebaut haben, ist das Wissen der verbleibenden Mitarbeiter das letzte Guthaben, das sich ausbeuten l\u00e4sst. Durch die Strategie der Schwarmintelligenz ist der Eine oder Andere auf die Idee gekommen, diese kosteng\u00fcnstige Ressource zu erschlie\u00dfen. Kunden und Mitarbeiter werden eingeladen, ihre Ideen zu \u00e4u\u00dfern. Dabei geht es jedoch nicht um Wissensaufbau, sondern um das Absch\u00f6pfen der bestehenden Ideen. Was dabei \u00fcbersehen wird, ist die Tatsache, dass die Schwarmintelligenz hochgradig redundantes Wissen schafft. Es muss immer noch das Sinnvolle vom Rauschen unternehmerisch separiert werden. Schon Goethe hatte geschrieben: \u201eDa steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.\u201c Zus\u00e4tzlich bietet diese Wissensquelle auch den Anderen \u00e4hnliche Einsichten. Man ist damit nicht mehr vor der Meute, sondern landet im gleichen schwarzen Loch der Nachteile. Und was vor allem schwierig ist: Die Wettbewerber bleiben auf gleicher H\u00f6he, da sie sich gegenseitig f\u00f6rdern.<\/li>\n<li><strong>Wer immer nur in die Fu\u00dfstapfen anderer tritt, hinterl\u00e4sst keine eigenen Spuren<br \/>\n<\/strong>Die Verfechter von Standardl\u00f6sungen erhoffen sich Einsparungen durch die Verteilung der Kosten auf die Schultern von vielen Nutzern. Ende des letzten Jahrtausends baute sich der Tsunami der heutigen Standardsoftware auf. In den Unternehmen hatte sich \u00fcber lange Zeit ein Kn\u00e4uel an Eigenentwicklungen gebildet, das mit eigenen Mitteln nur noch schwer am Leben gehalten werden konnte. Mittlerweile ist das Kn\u00e4uel wieder da, nur dass es jetzt von den Anbietern der Software gekn\u00fcpft wurde. Und wieder verhindern die gleichmacherischen Ans\u00e4tze den Vorsprung, den man durch eigenes Engagement erzielen k\u00f6nnte. Betrachtet man einfache Anwendungen, wie HR-Systeme, dann unterscheiden sich die L\u00f6sungen nur noch an dem Logo. Nachdem der anf\u00e4ngliche Vorteil des ERP-Systems bereits Vergangenheit ist, merken mittlerweile immer mehr, in welchem teuren Loch sie gelandet sind. Der Softwareanbieter bestimmt jetzt, wann, welches Release eingesetzt werden muss &#8211; mit allen Konsequenzen f\u00fcr die internen Schnittstellen. Der <a href=\"http:\/\/memecon.info\/?p=1314\">gordische Knoten<\/a> wird immer enger. Wer kann sich noch leisten, eine andere L\u00f6sung zu entwickeln oder einzuf\u00fchren? Und was besonders sch\u00e4dlich ist &#8211; keiner ist mehr bereit f\u00fcr unternehmerische Improvisationen. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte sind auf der sicheren Seite, da die Standardl\u00f6sung stets die richtige Entscheidung ist, weil sie ja jeder nutzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ganze erinnert an das unternehmerische Denken der sozialistischen L\u00e4nder &#8211; immer das Gleiche, kein Risiko, nicht auffallen, nicht der Gemeinschaft schaden, sich an die Regeln halten usw. Sichtbar wird das an der heute g\u00fcltigen Compliance. Zwar musste man sich immer schon an die Gesetze halten, aber heute praktizieren viele den vorauseilenden Gehorsam. Schlie\u00dflich sind die Folgen eines mutigen Handelns nicht mehr \u00fcberschaubar. Ganz wie die in den Neunzigern publizierte Bonsai-Methode &#8211; jedes aufkeimende Engagement im Keim beschneiden.<\/p>\n<p>Fazit: Die Unternehmer von heute gleichen einer Kompanie von Soldaten, die im Hof exerzieren. Keiner verl\u00e4sst den allgemein akzeptierten Weg und gibt etwas Neuem eine Chance. Sie vergessen dabei, dass dieses angepasste Verhalten nicht m\u00f6glich w\u00e4re, ohne die Innovationsfreude der fr\u00fcheren Unternehmensgr\u00fcnder und Vordenker, die die jetzigen Unternehmen gro\u00df gemacht haben. In den etablierten Unternehmen haben Querdenker, die in der Lage w\u00e4ren etwas Neues zu schaffen, nur noch wenig Freiraum um zur Wirkung zu kommen. Damit dies keiner merkt, versteckt sich die Leitung hinter dem Kerngesch\u00e4ft, dem Einsatz von Schwarmans\u00e4tzen und allgemein anerkannten L\u00f6sungen. Das ist Unternehmertum im Gleichschritt.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1385\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1385\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1385\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button flipboard shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#373737\"><a href=\"https:\/\/share.flipboard.com\/bookmarklet\/popout?v=2&title=Unternehmertum%20im%20Gleichschritt&url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1385\" title=\"Bei Flipboard teilen\" aria-label=\"Bei Flipboard teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#f52828; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"24px\" height=\"24px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#f52828\" d=\"M0 0h8v24H0V0zm9 9h7v7H9V9zm0-9h15v8H9V0z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1385&text=Unternehmertum%20im%20Gleichschritt\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind es die Regeln der Zertifizierungen oder ist es die k\u00fcnstlich geschaffene Compliance, die das unternehmerische Handeln heute zunehmend belasten? 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