{"id":1660,"date":"2017-09-09T15:33:04","date_gmt":"2017-09-09T15:33:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.memecon.info\/?p=1660"},"modified":"2018-05-18T07:05:11","modified_gmt":"2018-05-18T07:05:11","slug":"schreiben-um-des-schreibens-willen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.memecon.info\/?p=1660","title":{"rendered":"Schreiben, um des Schreibens willen"},"content":{"rendered":"<p>Nach vier Jahren regelm\u00e4\u00dfigen Schreibens ist dieser Beitrag der Zweihundertste in Deutsch. Zu diesem Anlass denke ich verbal \u00fcber das Schreiben nach. Der Schwung ist bisher nicht abgeebbt. Die Inhalte liefern eigentlich keine revolution\u00e4r neuen Aspekte zu den Themen Kommunikation, Management, Changemanagement, Bedeutungs\u00adgestaltung, Governance, Strategie (die Reihenfolge entspricht der H\u00e4ufigkeit der Artikel). Und trotzdem bieten sie neue Sichtweisen. Manche Themen entwickeln sich zu einer Serie, wie z.B. die ideale Metapher. Andere folgen tagesaktuellen Schlagzeilen. Ich sinne dieses Mal dar\u00fcber, aus welchen Gr\u00fcnden der Schwung nicht aufh\u00f6rt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1658\" src=\"http:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben.jpg\" alt=\"\" width=\"835\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben.jpg 835w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben-768x590.jpg 768w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schreiben-624x479.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 835px) 100vw, 835px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schreiben nutzt die gleichen Worte wie das Sprechen. Trotzdem ist das Schreiben eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem Thema. Durch tonales Ausatmen bilden sich Worte, die, wenn sie ein Ohr nicht erreichen, ungeh\u00f6rt verpuffen. Geschriebenes bleibt. Warum aber schreiben, wenn das beschriebene Rad bereits rund ist?<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Aus einem Mitteilungsbed\u00fcrfnis<\/strong><br \/>\nDer Mensch spricht seit ca. 100.000 Jahren und heutzutage durchschnittlich 16.000 Worte t\u00e4glich. Dass der Austausch von Worten eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr das gesellschaftliche Miteinander darstellt, erkennt man an der kulturellen Pr\u00e4gung einzelner Regionen der Welt sowie an deren Verschiedenheit. Wichtige Bedeutungstr\u00e4ger waren und sind Religionen. Dies erkennt man an dem westlichen Ansatz die Welt in Gut und B\u00f6se, Richtig und Falsch einzuteilen oder an der Ausgeglichenheit des Yin und Yang im Osten. Getrieben wurden die Entwicklungen von dem nat\u00fcrlichen Bed\u00fcrfnis sich mitzuteilen &#8211; zuerst m\u00fcndlich, seit 5.000 Jahren handschriftlich und seit Jahrhunderten gedruckt. Geschriebenes bleibt l\u00e4nger erhalten, auch wenn sich der Schrifttr\u00e4ger hier mit der Zeit aufl\u00f6st &#8211; Papier sehr schnell, Pergament langsamer und Stein scheinbar gar nicht. Lassen wir uns \u00fcberraschen, wie lange das Internet die Beitr\u00e4ge bereitstellt..<\/li>\n<li><strong>Sachverhalte beschreiben<\/strong><br \/>\nDie Inhalte, die transportiert werden, reichen von wirtschaftlicher Buchhaltung, \u00fcber sakrale und politische Texte bis hin zu heutiger Literatur. Bei aller Vielfalt der Worte bleiben bestimmte Bereiche dem Schreiben verwehrt. Gef\u00fchle und abstrakte Gedanken lassen sich nur umschreiben, ohne das Eigentliche ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen. So wie Wittgenstein es auf den Punkt gebracht hat: \u201eWovon man nicht sprechen kann, dar\u00fcber muss man schweigen.\u201c. Gerade diese Bereiche sind es, die nach einer weiteren Ausformulierung schreien. Abstrakte Themen haben kein greifbares Dasein und existieren deshalb nur im Bewusstsein der Einzelnen. Was sie daraus machen, l\u00e4sst sich nicht ermitteln, da die inneren Gedanken f\u00fcr Andere nicht erreichbar sind. Das ist ein Grund, warum bestimmte Sachverhalte immer wieder beschrieben und so zu einer druckbaren Version werden, \u00fcber die man trefflich wiederholt sprechen kann.<\/li>\n<li><strong>Passende Worte finden<br \/>\n<\/strong>Schreiben hat den Vorteil, dass ein Gedankengang, der in Worte gefasst vorliegt, verbessert werden kann. Theoretisch ist der richtige Moment f\u00fcr die Korrektur dann gekommen, wenn es etwas Druckbares gibt. Dabei bremst die sofortige Umformulierung eines Satzes den Schreibfluss, weil man in eine unendliche Schleife der Berichtigung geraten kann. Es ist fruchtbarer einen l\u00e4ngeren Text hintereinander zu erfassen, f\u00fcr eine bestimmte Zeit liegen zu lassen, um ihn danach zu \u00fcberarbeiten. Es fallen einem dann Teile auf, die nicht zu dem eigentlichen Thema passen. Worte fallen einem auf, die fehl am Platz sind, zu abstrakt oder die sich zu h\u00e4ufig wiederholen. Gleichzeitig liegt der Reiz auch in der Bildung von Worten, die in einem normalen W\u00f6rterbuch nicht zu finden sind. Oberstes Ziel ist es, wenige und gleichzeitig einfache Worte so anzuordnen, dass sie der gew\u00fcnschten Absicht am n\u00e4chsten kommen. Als Folge sind nebeneinander mehrere Texte in Vorbereitung. Sobald der richtige Gehalt erreicht ist, werden sie abgeschlossen.<\/li>\n<li><strong>Passende Bilder finden<\/strong><br \/>\nDies gilt in einem doppelten Sinn. Einerseits sollen die Inhalte mithilfe von \u00fcbertragenen Verbildlichungen illustriert werden. Die Suche nach einer sinnvollen Gliederung des Themas, nach Analogien und Metaphern ist ein wichtiges Element des Schreibens. Andererseits besteht jeder Blogbeitrag aus einer gescrippelten Strichzeichnung. Da Worte nur einen Teil der Absicht ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, ist das Bild eine weitere M\u00f6glichkeit den Zweck sichtbar werden zu lassen. Das Schreiben beginnt erst, wenn das Bild vorliegt. Es schafft den Rahmen und stellt immer wieder sicher, dass der urspr\u00fcngliche Zweck nicht verloren geht. Bei den Bildern kann es sich um realit\u00e4tsnahe Abbildungen des Themas oder um metaphorische Visualisierungen handeln. Ganz selten ergeben sich Widerspr\u00fcche zwischen Text und Bild. Wenn doch, dann erfolgt meistens die \u00dcberarbeitung des Bildes. Der Gesamtprozess des Schreibens besteht immer aus beiden Teilen: dem Visualisieren und dem Schreiben.<\/li>\n<li><strong>Englisch praktizieren<br \/>\n<\/strong>Alle Blogbeitr\u00e4ge werden sofort zweisprachig entwickelt. Neben der Tatsache, dass sich dadurch die Reichweite der potenziellen Leserschaft erh\u00f6ht, ist ein wichtiger Grund die Texte besser zu machen. Sobald der Text in Deutsch vorliegt, wird er ins Englische \u00fcbertragen. Dabei zeigen sich ungewollt missverst\u00e4ndliche Passagen im deutschen Text. Die zwei Texte, Deutsch und Englisch, werden schlie\u00dflich aufeinander und auf die urspr\u00fcngliche Absicht hin angepasst. Das riesige Vokabular des Englischen macht einem hie und da fehlende Worte im Deutschen bewusst &#8211; und vice versa. Bemerkenswert ist dabei, dass sich die Bedeutung aus dem Unterbewusstsein meldet, solange die Formulierung noch nicht so ist, wie sie sein sollte. Die zweisprachige Bearbeitung der Texte hat sich f\u00fcr beide Sprachen bew\u00e4hrt, da der aktive Wortschatz von beiden erweitert wird.<\/li>\n<li><strong>Die Verg\u00e4nglichkeit der Zeit austricksen<br \/>\n<\/strong>Wie oben beschrieben l\u00f6st sich Gesagtes in Luft auf, manchmal ungeh\u00f6rt oder unverstanden. Es sind jedoch auch die Gedanken, die kurz auftauchen und dann wieder in der Latenz verschwinden, soweit man sie nicht aufschreibt. Ansonsten werden sie nur sichtbar, wenn ein entsprechender Reiz die jeweilige Gehirnregion anregt und den Gedanken ins Bewusstsein zur\u00fcckholt. Ein Gegenmittel ist das Schreiben. Eine geschickte Formulierung, ein schl\u00fcssiger Gedankengang oder ein Heureka, das ein seit Langem schwelendes Enigma zur L\u00f6sung bringt, k\u00f6nnten ansonsten verloren gehen. Manchmal steht einem im Schlaf pl\u00f6tzlich die L\u00f6sung vor Augen. Schnell das Licht angeknipst, den Block gegriffen und \u2026 Mist, wo ist denn der Stift. Ohne Notizen w\u00e4re die Idee am n\u00e4chsten Tag weg. Das Gleiche gilt f\u00fcr jeden Blogartikel. Ich erinnere mich zwar nicht mehr, was es war, aber den Sachverhalt habe ich bereits einmal in Worte gefasst. Und dann ist noch die Tatsache, dass bis heute Inhalte auf die Lekt\u00fcre warten &#8211; mittlerweile seit vier Jahren. Dadurch besteht auch die M\u00f6glichkeit, eigene Gedanken l\u00e4nger zu vermitteln, als man sie erz\u00e4hlen k\u00f6nnte.<\/li>\n<li><strong>Fruchtbare Routine<br \/>\n<\/strong>Ein wichtiges Element des Schreibens ist die Routine, die es braucht, um immer wieder zu neuen Texten zu kommen. Unbestritten hilft die richtige Stimmung beim Schreiben. Manchmal lohnt es sich, auch mal auf den inneren Widerstand zu achten und nichts zu erzwingen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man dem Impuls nachgibt und aus dem Rhythmus kommt. In diesem Fall ist es ein Beitrag pro Woche. Im Sinne des steten Tropfens, der den Stein h\u00f6hlt, bringt die Disziplin nach einer bestimmten Zeit viele Gedanken ins Netz und aufs Papier. Zus\u00e4tzlich bietet die wochenendliche Routine einen meditativen Aspekt sowie Futter f\u00fcr die eigene Zufriedenheit. Und nat\u00fcrlich verbessert die Schreibpraxis die allt\u00e4gliche Erzeugung von Inhalten &#8211; sei es in Berichten, Brosch\u00fcren oder selbst in Powerpoints.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fazit: Dieser Text ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die letzten einhundertneunundneunzig Blogbeitr\u00e4ge. Das Thema war gefunden, das Bild gescribbelt und schlie\u00dflich entwickelten sich die Struktur und die Formulierungen. In diesem Fall sind es Gr\u00fcnde f\u00fcr das Schreiben: Mitteilungsbed\u00fcrfnis, Sachverhalte beschreiben, passende Worte und Bilder, Englisch praktizieren, die Verg\u00e4nglichkeit austricksen und die fruchtbare Routine. Ob diese Gr\u00fcnde zu schreiben f\u00fcr alle gelten oder einfach nur f\u00fcr mich, liegt in der Sicht des Betrachters. F\u00fcr mich reicht es, um erst mal weiter zu machen. Je mehr Seiten entstehen, desto mehr wird gelesen. Vielleicht ist ein weiterer Grund diese Routine fortzusetzen auch Schreiben, um des Schreibens willen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1660\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1660\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1660\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button flipboard shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#373737\"><a href=\"https:\/\/share.flipboard.com\/bookmarklet\/popout?v=2&title=Schreiben%2C%20um%20des%20Schreibens%20willen&url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1660\" title=\"Bei Flipboard teilen\" aria-label=\"Bei Flipboard teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#f52828; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"24px\" height=\"24px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#f52828\" d=\"M0 0h8v24H0V0zm9 9h7v7H9V9zm0-9h15v8H9V0z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D1660&text=Schreiben%2C%20um%20des%20Schreibens%20willen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach vier Jahren regelm\u00e4\u00dfigen Schreibens ist dieser Beitrag der Zweihundertste in Deutsch. 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