{"id":2171,"date":"2019-02-16T17:45:04","date_gmt":"2019-02-16T17:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.memecon.info\/?p=2171"},"modified":"2019-02-16T17:45:04","modified_gmt":"2019-02-16T17:45:04","slug":"die-natuerliche-grenze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.memecon.info\/?p=2171","title":{"rendered":"Die nat\u00fcrliche Grenze"},"content":{"rendered":"<p>Wie unvorstellbar erscheint eine Stadt, die riesengro\u00df ist und sich in eine Unter- und eine Oberstadt aufteilt. Die Grenze trennt die beiden wie die Berliner Mauer den Ost- von dem Westteil. Es findet keinerlei Austausch statt. Seit Jahrhunderten haben die Oberen und die Unteren die Existenz des jeweils anderen vergessen. Oben geht die Sonne nie unter &#8211; unten geht sie nie auf. In der Folge haben sich die Menschen an ihre Umgebung angepasst und sprechen mittlerweile eine eigene Sprache, die zwar gleich klingt, aber unterschiedliche Bedeutung transportiert. Eines Tages rei\u00dft eine Explosion einen riesigen Krater, der die Ober- mit der Unterstadt verbindet. Beide sperren den Krater weitr\u00e4umig ab und stellen fest, dass sie direkte Nachbarn haben, die sogar ihre Sprache zu sprechen scheinen. Die Grenze l\u00f6st sich auf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2169\" src=\"http:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter.jpg\" alt=\"\" width=\"835\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter.jpg 835w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter-768x590.jpg 768w, https:\/\/www.memecon.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/oberunter-624x479.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 835px) 100vw, 835px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die ersten Treffen verlaufen angenehm, da die Sprachen offenbar sehr \u00e4hnlich sind und sogar gleiche Worte nutzen. Dann zeigt sich jedoch, dass die beiden Bereiche sich stark auseinanderentwickelt haben. Die folgenden Beispiele zeigen die Unterschiede.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Visuelle Wahrnehmung<\/strong><br \/>\nDie Oberstadt hat \u00fcber die Jahrhunderte alle Bereiche, die nicht von Sonnenlicht erreicht werden, rund um die Uhr mit k\u00fcnstlichem Licht ausgestattet. Dadurch haben sie schlie\u00dflich die Dunkelheit vergessen. Der Unterstadt geht es \u00e4hnlich. Mit der Zeit ist das Licht aus der Unterstadt verschwunden. Schlie\u00dflich haben sie das Licht vergessen.<br \/>\nAm Krater treffen sich Oberst\u00e4dter und Unterst\u00e4dter. Und beide sagen: \u201eIch sehe nichts.\u201c Ein erstaunlicher Konsens, da ja beide aus v\u00f6llig unterschiedlichen Umgebungen stammen. Es dauert eine Weile, bis jemand versteht, dass beide etwas anderes meinen. Die Oberst\u00e4dter k\u00f6nnen nichts sehen, da sie die Dunkelheit nicht durchdringen. Und die Unterst\u00e4dter sehen nichts, weil sie von dem Licht geblendet sind.<\/li>\n<li><strong>Auditive Wahrnehmung<br \/>\n<\/strong>Die H\u00f6rgewohnheiten haben sich in den beiden Nachbarschaften auch unterschiedlich entwickelt. Die dunklen G\u00e4nge der Unterstadt verschlucken schon nach wenigen Metern jegliche Schallwellen. Dadurch hat sich das Geh\u00f6r der Unterst\u00e4dter auf die tiefen Frequenzen neu eingestellt, deren lange Wellen weit h\u00f6rbar sind. An der Oberfl\u00e4che erfreuen sich die Oberst\u00e4dter an den Klangfarben, die durch die hohen Frequenzen entstehen.<br \/>\nNach der Kraterbildung treffen sie sich im Krater und trauen ihren Ohren nicht. Und beide sagen: \u201eIch h\u00f6re etwas Ungew\u00f6hnliches.\u201c Die tiefen T\u00f6ne irritieren die Oberst\u00e4dter und die hohen Kl\u00e4nge f\u00fchlen sich f\u00fcr die Unterst\u00e4dter befremdlich an.<\/li>\n<li><strong>Kin\u00e4sthetische Wahrnehmung<br \/>\n<\/strong>Ober- und unterirdisch haben sich W\u00e4rmerezeptoren an die jeweiligen Lebensr\u00e4ume angepasst. Der permanente Sonnenschein und das k\u00fcnstliche Licht br\u00e4unen die Oberst\u00e4dter und liefert ein gleichm\u00e4\u00dfiges Klima. Die Unterst\u00e4dter sind im Gegensatz dazu ganz blass und die feuchte Frische des Untergrunds gewohnt.<br \/>\nIn dem Krater sind sie jedoch einer neuen Umgebung ausgesetzt, auf dass ihr W\u00e4rmeempfinden stark reagiert und beide sagen \u201eIch f\u00fchle mich unwohl.\u201c Die ungewohnte K\u00fchle l\u00f6st bei den Oberst\u00e4dtern und die ungewohnte Hitze bei den Unterst\u00e4dtern Stress aus.<\/li>\n<li><strong>Olfaktorische Wahrnehmung<br \/>\n<\/strong>Beide Stadtteile haben in der langen Zeit an ihre Atmosph\u00e4re gew\u00f6hnt. In der Unterstadt herrscht stets eine hohe Luftfeuchtigkeit, die die Ger\u00fcche besonders gut transportiert. In Ermangelung von Licht haben sie sich daran gew\u00f6hnt ihrer Nase zu folgen, die in der Lage ist ihre Umwelt auseinanderzuhalten und die Mitmenschen an ihrem Duft zu erkennen. In der Oberstadt ist die Luft trocken und transportiert wenige Ger\u00fcche. Da sie sich auf ihre Augen verlassen k\u00f6nnen, achten sie nicht so sehr auf D\u00fcfte.<br \/>\nIm Krater treffen die beiden Atmosph\u00e4ren aufeinander und Ober- und Unterst\u00e4dter sagen \u201eEs riecht befremdlich.\u201c<\/li>\n<li><strong>Gustatorische Wahrnehmung<br \/>\n<\/strong>Beide Stadtteile haben ihre Ern\u00e4hrung angepasst an ihre Umgebung. Die Oberst\u00e4dter lieben scharfe Speisen, die roh gegessen werden. Die Unterst\u00e4dter ziehen Gekochtes vor, dass die Geschmacksnerven weniger reizt, aber mit einer feuchten, breiten Fadheit bet\u00f6rt.<br \/>\nBei den Treffen im Krater werden stets auch die K\u00f6stlichkeiten der K\u00fcchen ausgetauscht. Und beide sagen: \u201eDas ist ja ungenie\u00dfbar.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um es kurz zu machen. Der Radikale Konstruktivismus postuliert, dass es keine objektive Realit\u00e4t gibt, sondern jeder aus seinen Sinnesreizen und Erfahrungen sein ganz pers\u00f6nliches Bild der Wirklichkeit konstruiert. In dem obigen Beispiel haben wir ein simples Gedankenspiel durchgef\u00fchrt, das zeigt, wie unsere Umgebung, unsere Ausdrucksweise bestimmt. Ganz offensichtlich haben sich die Ober- und Unterst\u00e4dter weit auseinandergelebt. Sie haben sich ideal an ihre jeweilige Umgebung angepasst. Interessanterweise ist jedoch ihre Sprache \u00fcber die Jahrhunderte unver\u00e4ndert geblieben. Sie haben zwar einige Worte vergessen, die nicht in ihre Lebenswirklichkeit passen, aber zentrale Ausr\u00fccke haben \u00fcberlebt. Sie bedeuten jedoch stets etwas v\u00f6llig anderes. Unsere Sinne liefern visuelle, auditive, kin\u00e4sthetische, olfaktorische und gustatorische Reize, die wir dann mit unseren Erfahrungen mischen, um uns schlie\u00dflich dar\u00fcber zu \u00e4u\u00dfern &#8211; in unserem Beispiel mit den gleichen Worten f\u00fcr unterschiedliche Bedeutungen.<\/p>\n<p>Fazit: Seit Descartes versuchen wir, die Welt objektiv zu ergr\u00fcnden. Heute wissen wir, dass unsere Wahrnehmung nicht in der Lage ist, uns eine gemeinsame Wirklichkeit zu liefern. Die Wissenschaft hat dies schon lange erkannt. Wir versuchen jedoch immer noch, alles zu versachlichen. Das obige Beispiel soll auf einfachste Weise zeigen, wie unterschiedlich die Welt wahrgenommen werden kann, abh\u00e4ngig von der eigenen Sicht und Erfahrung. Nutzen k\u00f6nnen wir diese Erkenntnisse in unserer t\u00e4glichen Kommunikation, indem wir uns das Folgende bewusst machen.<\/p>\n<p>Erstens gilt: Der H\u00f6rer, nicht der Sprecher, bestimmt die Bedeutung einer Aussage. (Heinz von Foerster).<\/p>\n<p>Zweitens gilt: Man kann nicht nicht kommunizieren (Paul Watzlawick).<\/p>\n<p>Im Alltag hei\u00dft das, dass man sich der nat\u00fcrlichen Grenze immer wieder bewusst ist und sich anstrengt, das Gegen\u00fcber zu verstehen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D2171\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D2171\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D2171\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button flipboard shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#373737\"><a href=\"https:\/\/share.flipboard.com\/bookmarklet\/popout?v=2&title=Die%20nat%C3%BCrliche%20Grenze&url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D2171\" title=\"Bei Flipboard teilen\" aria-label=\"Bei Flipboard teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#f52828; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"24px\" height=\"24px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#f52828\" d=\"M0 0h8v24H0V0zm9 9h7v7H9V9zm0-9h15v8H9V0z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.memecon.info%2F%3Fp%3D2171&text=Die%20nat%C3%BCrliche%20Grenze\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie unvorstellbar erscheint eine Stadt, die riesengro\u00df ist und sich in eine Unter- und eine Oberstadt aufteilt. 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